Unsere Schule

 


 BERUFSVORBEREITUNG


Jedes Jahr verlassen uns viele Schülerinnen und Schüler mit einem Abschlusszeugnis in der Hand; voller Hoffnungen und Erwartungen für eine folgende Ausbildung oder auch ein Studium. Hierbei den richtigen aller möglichen Wege einzuschlagen ist schwierig genug, doch Glücksache ist es nicht, wenn die Schule bei der Ausbildungsorientierung mit Rat und Tat zur Seite steht- so ist es seit Jahren bei uns der Fall. An dieser Stelle informieren wir Sie umfassend über unsere diesbezüglichen Angebote und Standards.     купить юбки оптомрегистрация торговой марки в россииюридическое обслуживание предприятий
  Bürokauffrau? Eventmanager/in? Mechatroniker/in? Oder doch lieber Schreiner/in? Dieser Frage kann man mit Hilfe dieses wirklich guten Programms ganz praktisch nachgehen! Eine tolle Chance...     ... für Schülerinnen und Schüler der jetzigen 8. Klassen. Zielgruppe dieses Projektes: Schülerinnen und Schüler, die einen Abschluss der Sekundarstufe I als höchsten Schulabschluss  anstreben (das sind HA10 oder FOR) und deshalb spätestens ab Ende der Klasse 9 damit beginnen einen Ausbildungsplatz zu suchen. Da kommen viele Fragen auf: Welche Ausbildung soll es nur werden? Was kann ich eigentlich besonders gut? Was nicht so gut? Welche Berufe gibt es überhaupt, in denen ich meine Stärken einsetzen kann? Hier gibt es die Antworten! Das Projekt besteht aus drei Phasen: 1. Potenzialanalyse Es werden an zwei Tagen folgende Fähigkeiten geprüft: -Routine -Schnelligkeit -Umgang mit Werkzeug -Kritikfähigkeit -Teamarbeit -Umgang mit Kunden Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Vierergruppen und werden dabei von mehreren Ausbildern beobachtet. Die Potenzialanalyse findet an der Kieler Straße (Gewerbegebiet TOP-West), im Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft statt. Nach den zwei Tagen werden die Ergebnisse ausgewertet und die Jugendlichen werden zwei Gewerken (s.u.) je nach ihren Fähigkeiten zugeordnet. Ein Gewerk darf sich jede/r selbst wünschen! 2. Praktische Phase Jeweils drei Tage lang erprobt jedes Kind in drei der folgenden sechs Gewerke seine Fähigkeiten: -Farbe: Maler und Lackierer -Friseur -Verkauf/Handel (BZNR, Kieler Straße) -Metall -Küche/Hauswirtschaft -Holz (IB - Internationaler Bund, Bismarckstraße) 3. Ergebnisauswertung Mit jedem Schüler findet ein individuelles Auswertungsgespräch statt. Dies geschieht einige Tage nach der Praxisphase hier in der Schule. Dabei werden mit jeder/jedem Stärken und Schwächen besprochen und es werden Empfehlungen für Ausbildungsberufe genannt. Je nach angestrebtem Abschluss, wird die erbrachte Leistung der Schüler/innen mit der passenden Vergleichsgruppe in Bezug gesetzt. Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat, das bei Bewerbungen beigelegt werden kann. Zeitraum des Projekts Potenzialanalyse: 28. und 27. August 2014 (Kieler Straße im Gewerbepark TOP-West) Praxis: 1. bis 12. September 2014 (im IB neben der Schule und an der Kieler Straße - je nach Gewerk) Auswertung: im Anschluss bei uns in der Schule (Einzelgespräche) Und die Schule? Sicher,  es wird auch Unterricht versäumt. Aber es werden KEINE schulischen Nachteile für die teilnehmenden Kinder entstehen, denn der verpasste Stoff wird im Rahmen der Zusatzkursstunden aufgearbeitet. Alle Fachlehrer/innen sind entsprechend informiert. Nutzen Sie diese tolle Chance für Ihr Kind! Sie haben ein Kind, das jetzt in der 8. Klasse ist (SJ 13/14) und Sie haben KEINEN Elternbrief zu diesem Projekt erhalten? Dann melden Sie sich bitte umgehend, spätestens bis zum 25. Juni 2014, bei Frau Schellberg, Abteilungsleiterin II. Insgesamt stehen 22 Plätze zur Verfügung. Bei mehr Nachfrage entscheidet das Los.                np.com.ua/холодильні вітриниwww.np.com.ua
 
wps_sii_sca1_homepage.jpg Berufsbilder wurden theoretisch und praktisch vorgestellt. (SCA Hygiene Products)
Diese Frage stellen sich jedes Jahr viele unserer OberstufenschülerInnen. Dabei ist die Angebotspalette sehr vielfältig, von der klassischen Ausbildung über das Duale Studium bis zum reinen Hochschulstudium. Um die Schüler-Innen bei der Entscheidung zu unterstützen, nimmt unsere Schule an dem Projekt "Wirtschaft pro Schule" teil. Dies ist ein Projekt von Unternehmen, dem Rhein-Kreis Neuss und bisher drei Schulen aus dem Kreisgebiet. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche wurden vielfältige Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten durch regionale und überregionale Ausbildungseinrichtungen in der Schule theoretisch und praktisch vorgestellt.

Weiterlesen: Studium oder Ausbildung ???

  Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 Tom (10c, obere Reihe, zweiter von links) präsentiert stellvertretend für die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule unser Berufswahlsiegel. In der unteren Reihe, ganz links, ist Frau Banisch zu sehen. Sie ist Schulrätin des Rhein Kreises Neuss und war auch Mitglied in unserer Siegelkommission. Ganz rechts ist Landrat Hans-Jürgen Petrauschke im Bild. (Foto: Akif Akbas) Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 Berufswahlfreundliche Schule Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 So darf sich die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule weiterhin nennen. Die erneute Bewerbung um das Berufswahlsiegel der Stiftung „Partner für Schulen“ ist erfolgreich gewesen. Am 25. Mai wurde einer Abordnung von Lehrern und Schülern der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule zum zweiten Mal das Berufswahlsiegel überreicht. Ein herzlicher Dank allen, die die Schule bei der Siegelbewerbung unterstützt haben, insbesondere den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern, die sich den Fragen der Siegel-Kommission gestellt haben.   Die feierliche Übergabe fand im Forum der Stadtsparkasse Neuss statt. Sieben Schulen aus dem Rhein-Kreis Neuss erhielten dort das Siegel. Für unsere Schule waren neben Herrn Dr. Hansen als Schulleiter Frau Heiermann, Herr Lehmkühler und Herr Witt dabei, begleitet von Akif als stellvertretendem Schülersprecher, Tom (10c) und Esra (10e).   Die Laudatorin unserer Schule, Frau Görges von der Sparkasse Neuss, erläuterte dem Publikum, was der Jurykommission unter anderem an unserer Schule besonders gefallen hatte: Unbequeme Lehrer! Man höre und staune! Die Erklärung folgte dann sogleich: Die Schüler hatten bei der Befragung durch die Kommission am 11. März erklärt, die Lehrer würden mit ihrer dauernden Fragerei nach Bewerbungen und deren Erfolgen schrecklich nerven. Das haben die anwesenden Lehrer zwar eingesehen, aber damit hören wir trotzdem nicht auf! Gespannt ist die Jury, wie sich der Lehrplan zum neu eingeführten Fach Berufswahlvorbereitung in der Praxis bewähren wird. Auch die Demonstration der Lernplattform moodle durch die Schülergruppe hatte die Kommission beeindruckt. Hier war den Kommissionsmitgliedern vor allem Tom (10c) aufgefallen. Allerdings fand die Kommission, die Schule solle doch nicht so bescheiden sein und ihre Öffentlichkeitsarbeit noch optimieren. Das wollen wir gerne tun! юридическое сопровождение бизнесаpotenzmittel onlineзубные щетки купить
  Besuch im Berufsinformationszentrum Mönchengladbach   Wir, die Klasse 9e, haben am Mittwoch, den 09.Februar 2011, das Berufsinformationszentrum in Mönchengladbach besucht.   Im BIZ kann man sich über alles, was mit Ausbildung, Studium, Beruf, Weiterbildung und Existenzgründung zu tun hat, selbst informieren und nach passenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen suchen.   Im BIZ können sich Schüler und Schülerinnen vielseitig rund um das Berufsleben jeder Art informieren.   Wir wurden zunächst einmal über das BIZ informiert. Anschließend hatten wir die Möglichkeit Fragen zu stellen, die uns persönlich interessieren und betreffen. Dadurch haben wir die Vorteile einer Ausbildung kennen gelernt. Ebenfalls wurde uns erklärt, welche verschiedenen Wege man gehen kann, um in das Berufsleben einzusteigen, um am Ende sein gewünschtes Ziel zu erreichen.   Nach dem informativen Vortrag hatten wir die Gelegenheit, uns selbst im Internet auf der Plattform des BIZ über unseren angestrebten Beruf zu informieren. Uns persönlich hat der Besuch im Berufsinformationszentrum in Mönchengladbach sehr weiter-geholfen, außerdem hat uns der Vortrag viele Fragen beantwortet.   Janine Burbach , Celine Aytemiz ( 9e ) wayw2.com/регистрация товарного знакадетская зубная паста
    Im Rahmen der Projektwoche zur Berufsvorbereitung in der Jahrgangs- stufe 9 besuchten fünf 9. Klassen das Ausbildungszentrum Currenta im Chempark Dormagen. Einen Eindruck zu diesen Besuchen geben die beiden folgenden Artikel von Schülerinnen. Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4       Am 10.02.2011 waren wir, die Klasse 9d bei Currenta im Chempark Dormagen. Wir trafen uns um 9.00 Uhr am Bahnhof Dormagen-Bayerwerk. Von dort aus holte uns ein Bus mit dem Betreuer Herrn Schumacher ab. Während der Busfahrt erklärte uns Herr Schumacher alles rund um den Chempark.Als wir dann im Ausbildungszentrum von Currenta ankamen, versammelten wir uns in einem Seminarraum und Herr Schumacher klärte uns über Ausbildungsberufe im Betrieb auf. Anschließend führte er uns durch die Ausbildungsbereiche und erläuterte uns anschließend das Bewerbungsverfahren. Hier erhielten wir wertvolle Tipps zum Einstellungstest und Vorstellungsgespräch. Gegen 13.30 verließen wir den Chempark und fuhren nach Nievenheim zurück.  Hannah Braun, Vanessa Misch (9d); bitte "weiter" klicken    Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 Besuch bei Currenta im Chempark   Am 16.02.2011 besuchten wir, die Klasse 9E das Chempark Gebiet. Wir fuhren morgens mit der Bahn bis zum Bayerwerk in Dormagen.   Dort stiegen wir aus. Am Eingang wartete ein Bus auf uns, in den wir einsteigen durften. Wir stiegen ein und betrachteten die großen Stahlkonstruktionen, die man sonst nur von weitem sieht. Ein Mann, der sich als Herr Schuhmacher vorstellte, erzählte interessante Informationen über die Anlagen die wir sahen. Mit dem Bus fuhren wir durch das Gelände.   Eine halbe bis dreiviertel Stunde später kamen wir an einem großen Gebäude an, dem Ausbildungszentrum von Currenta. Wir stiegen aus dem Bus aus und gingen in das Gebäude. Herr Schuhmacher führte uns in einen Raum, der aussah wie ein normaler Klassenraum. Anfangs erzählte er uns etwas über die verschiedenen Berufe die es im Chempark gibt. Seine offene und lockere Art machte es einfach ihm zuzu- hören und dementsprechend Antworten geben zu können. Nach ungefähr einer Stunde durften wir eine Pause machen. Herr Schuhmacher zeigte uns den Weg in die Cafeteria. Dort aßen und tranken wir etwas. Danach kehrten wir alle in den Klassenraum zurück.   Herr Schuhmacher gab uns dort Schutzbrillen und ging mit uns durch verschiedene „Hallen“ in dem Gebäude. Wir sahen Chemielabore, Schweiß– und Metallverarbei-tungswerkstätten.   Wieder zurück im Klassenraum gab er uns wichtige Informationen über die Ausbil-dungsstellen, das Bewerbungsverfahren, die Einstellungstests und das Vorstellungs-gespräch.   Insgesamt fand ich den Besuche sehr informativ und ich habe das Gefühl, dass man bei solch einem Besuch gut feststellen kann, welche Berufe, einen wirklich interes-sieren und welche nicht.   Lisa Lachnicht (9e ) Aufgrund der positiven Rückmeldungen, auch von Herrn Schumacher, werden wir auch in den nächsten Jahren diese Möglichkeit zur praxisnahen Erkundung von Berufen nutzen. Naheliegend ist dies auch, da dieser große Arbeitgeber direkt vor unserer "Haustür" liegt. Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4   одежда оптом от производителярегистрация торговой марки киевподаткові спори
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 SchülerInnen erproben ihre Fähigkeiten und Stärken im Team

Bereits vor den Sommerferien nahmen die SchülerInnen des 8. Jahrgangs an einem Kompetenzcheck teil. Dabei erhielten die SchülerInnen die Möglichkeit, ihre Interessen, Stärken und Fähigkeiten in theoretischen und praktischen Übungen zu entdecken und zur beruflichen Orientierung zu nutzen. In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Kooperationspartner IB (Internationaler Bund), der in diesem Bereich über Erfahrung und geschultes Personal verfügt, wurden alle SchülerInnen "getestet" und anschließend in einem individuellen Auswertungsgespräch beraten.

Weiterlesen: Kompetenzcheck zur Berufsorientierung

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 Über 30 Aussteller präsentierten Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

 

Am 11. Mai 2010 fand die alljährliche Jobmesse an unserer Schule statt. Dort stellen sich berufsbildende Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Betriebe und Bildungseinrichtungen auf regionaler und überregionaler Ebene vor und stehen den Schülerinnen und Schülern für Informationen, Tipps und Gespräche über die verschiedensten Berufsbilder zur Verfügung. Gefragt sind bei den Schülerinnen und Schülern immer wieder konkrete Informationen zu Ausbildungsvoraussetzungen, Abschlussanforderungen, Verdienst, Arbeitszeit und Perspektiven, die ihnen helfen, ihre Berufswahl gezielt zu treffen. Ansprechend ist dabei vor allem auch die Vielfältigkeit der vertretenen Betriebe und Institutionen mit ihren Berufsbildern.

Weiterlesen: Jobmesse 2010

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 Die SchülerInnen der 9b mit ihren Zertifikaten

Auch in diesem Schuljahr haben wieder SchülerInnen des 9. Jahrgangs an dem Projekt Wirtschaft pro Schule teilgenommen. Die SchülerInnen der 9a und der 9b haben in diesem Projekt mehrere Berufsbilder kennengelernt und hilfreiche Tipps zur Bewerbung erhalten. Das Projekt hat sich im Rahmen der Berufswahlvorbereitung an unserer Schule bereits im 2. Jahr bewährt und soll nun auch mit dualen Ausbildungsgängen für die Oberstufe ausgebaut werden.