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Heute vor hundert Jahren war Bertha von Suttner eine wache Beobachterin und Kommentatorin der Zeitereignisse. Sie stellte unermüdlich bekannten Fakten der damaligen Zeit zusammen und führte diese ihren Mitmenschen vor Augen.

 

 

 

In einem künftigen Kriege werden die Luftfahrzeuge schwere, mit hochexplosiven Präparaten gefüllte Handgranaten und Brandgeschosse an Bord führen“, warnt sie 1913 vor der zukünftigen Materialschlacht im kommenden Weltkrieg. (siehe H. Steffahn: Bertha von Suttner. Rororo Monographie. Reinbek 1998, S. 132ff)

Politik, Militär und Gesellschaft nehmen keine erkennbare Notiz.

Heute vor hundert Jahren hatte Bertha von Suttner die Feiern zu ihrem 70. Geburtstag am 7. Juni 1913 abgeschlossen. Die Stadt Wien ignorierte sie und auch der Kaiser von Österreich (usw. ) Franz Joseph I. hatte keine Ehrung vorgenommen, sie nie zur Audienz geladen. (Zum Vergleich: Auf ihrer Vortragsreise durch die USA 1912 wurde sie vom amerikanischen Präsidenten empfangen.)

Im kommenden Jahr 2014 jährt sich ihr Todestag zum hundertsten Mal. Es wäre doch schön, wenn unsere Schulgemeinde eine kleine Feier für die große Friedenskämpferin veranstaltete. Vorschläge zum Programm und zur Einladungsliste sind herzlich willkommen.

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