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Bereits zum 12. Mal konnten wir Schüler/innen aus dem 8. Jahrgang zu neu ausgebildeten Busbegleitern ernennen. Schulleiter D. Rimpler dankte der Gruppe aber auch den beteiligten Firmen und Ausbildern für ihr großartiges Engagement um sichere Buswege.

 

Unsere 16 neuen Busbegleiter/innen werden eingerahmt von unserem Schulleiter Hr. Rimpler, dem Stellvertretenden Schulleiter Hr. Lommerzheim, Hr. Harth von der Firma Hillmann, Hr. Schmitz von StadtBus Dormagen, Fr. Kern-Hartmann, die die Stadtverwaltung repräsentierte, Ausbilder Hr. Oomen, dem Fahrdienstbetreuer Hr. Hazizi sowie der Elternvertreterin Fr. Körner .

Bereits zum 12. Male konnten Zertifikate und Ausweise an SchülerInnen übergeben werden, die sie als ausgebildete Busbegleiter/innen ausweisen.  Das Busbegleiterprojekt zielt auf Deeskalation bei Streitereien. Die teilnehmenden Jugendlichen erlernen Strategien der Konfliktbewältigung im Bus. Wichtiges Prinzip hierbei ist es, sich selbst nicht in Gefahr zu bringen, doch sehr häufig führen bereits couragierte Ansprachen dazu, dass Streitigkeiten gelöst werden können- dies ist im Interesse einer sicheren Busfahrt wichtig und kann von den Fahrer/innen alleine nicht immer geleistet werden. Abgesehen hiervon sind Vandalismusschäden in den Bussen, die unsere Schule ansteuern, kaum noch zu beklagen, wie Hr. Harth hervorhob.   Bei der Verleihung freuten sich die Jugendlichen über vielfaches Lob: "Durch euren Einsatz gehen Vandalismusschäden in den Bussen zurück, die Sicherheit steigt merklich, die Fahrer/innen werden entlastet. Da beteiligen wir uns sehr gerne auch finanziell an der Ausbildung." sagte K.-U. Harth, der sich ausdrücklich auch bei der Hackenbroicher Spedition EMS bedankte, die das Gelände für die Fahrtrainings zur Verfügung stellte und die Gruppe großzügig mit Pizza versorgte: "Die Jugendlichen sollen ein Gefühl für die schwierige, anspruchsvolle Aufgabe der Busfahrer/innen bekommen, die bei jedem Stress im Bus dutzende Menschen sicher transportieren müssen. Deshalb fahren die Busbegleiter/innen auch mal selbst. Das gehört neben den Rollenspielen, in denen der Umgang mit Konflikten eingeübt wird, zur Ausbildung.  

Beides hoben übrigens auch die Jugendlichen selbst hervor. Sie fanden es natürlich spannend, selbst einmal einen Bus zu fahren, zeigten sich aber auch von den Rollenspielen überzeugt: "Da haben wir wirklich vieles gelernt. Es gibt gute Strategien, um bei Aggressionen eingreifen zu können." Wie schon fast traditionell wurden auch dieses Mal wieder vor allem von den Jugendlichen die Ausbilder/innen gelobt, mit denen es viel Spaß gemacht hatte, zu arbeiten. Lehrer M. Oomen gab das Lob zurück: "Ihr seid eine prima Truppe und werdet sicherlich sehr gute Arbeit als Busbegleiter leisten." K.-H. Harth  wies auf die Konstanz der Busbegleiterarbeit an unserer Schule hin und ermu-tigte die 8.-Klässler ausdrücklich, ihre wertvollen Zertifikate bei zukünftigen Bewerbungen vorzulegen: "Firmen interessiert soziales Engagement von Auszubildenden sehr." Hr. Lommerzheim wies auf das große Engagement der Schüler/innen hin, denn selbstverständlich musste der im Rahmen der Ausbildung verpasste Schulstoff nachgeholt werden. Bei ca. 25 Stunden eine wahrlich beachtliche Leistung. Die Belohnungsfahrt ins Phantasialand haben sich unsere neuen BusbegleiterInnen jedenfalls redlich verdient. Viel Erfolg bei eurer Tätigkeit in den nächsten Jahren! 

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