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Wie jedes Jahr wurden nun schon zum achten Mal neue Busbegleiter an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule ausgebildet. Zum Abschluss der Ausbildung durften die Schülerinnen und Schüler den Bus auch mal selber lenken, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Aufgabe ein Busfahrer da zu bewältigen hat. 

Auf einem abgesperrten Gelände einer Hackenbroicher Spedition konnten die 18 neuen Busbegleiter der Bertha-von-Suttner Gesamtschule am 23.2.2011 alle eine Runde mit dem großen Bus drehen. Herr Harth, Chef vom Bus- und Taxiunternehmen Hillmann, wachte über die Aktion. In einem Fahrschulbus konnte er, falls notwendig, jederzeit in das Geschehen eingreifen. So mancher Achtklässler hatte Probleme damit, dass so ein großer Bus einen großen Wendekreis hat und nicht einfach zu manövrieren ist. Auf einem kleinen Parcours fuhren die Schüler/innen eine Runde, an deren Ende das Einfahren in eine Haltebucht simuliert wurde. Und dann kam der nächste an die Reihe.  

 

Frau Thelen und Herr Mehl, die zusammen mit Herrn Oomen die Ausbildung durchgeführt haben, hatten mit rot-weißen Hütchen und Wasserflaschen den Parcours vorgegeben. Etwa ein halbes Dutzend der Wasserflaschen überstand den Vormittag nicht, weil die Schüler das ein oder andere Mal eine Kurve zu eng nahmen bzw. nicht schnell genug lenken konnten. So ein Bus ist nicht nur lang, sondern auch nicht so einfach um Hindernisse zu steuern. Und dann kam wieder eine Flasche unter ein großes Busrad und zerplatzt mit einem lauten Knall. Einige der neuen Busbegleiter scheinen aber Naturtalente zu sein: Sie umkurvten alle Hindernisse perfekt und standen zuletzt auch einigermaßen gut in der Haltebucht.  

Am Schluss drehten auch Herr Oomen und Herr Lommerzheim eine Runde und ernteten bei den Schülern Anerkennung über die gezeigten Fahrkünste. Frau Thelen brachte die Gruppe dann sicher zur Schule zurück.

 

Wir bedanken uns bei Herrn stellv. Bürgermeister Sturm, der den Kontakt zum Spediteur hergestellt hatte, der den Platz zur Verfügung stellte. Ein besonderer Dank gilt Herrn Harth, der die ganze Aktion nicht nur finanziert hat, sondern sich auch die Zeit nahm, die Rolle des Fahrlehrers selbst zu übernehmen.

  

 

 

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