Unsere Schule

 


 MUSIK


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Weiterlesen: Finale Musikkurs 11: "Rheingold" in Düsseldorf

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Weiterlesen: Im Lärm der Hektik - Weihnachtliche Momente der Entschleunigung

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Weiterlesen: Weihnachtsmusik live! Am 16.12.2015

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Weiterlesen: Stimmen aus dem Musikkurs

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Wenn Musikunterricht aus dem Rahmen fällt... …kann man was erleben. Einhundertfünfunddreißig Minuten Neue Musik im Aalto-Musiktheater in Essen. Made by Ligeti. Der Musikkurs des 11. Jahrgangs war dabei! Hier seine Eindrücke.

Letzte Erweiterung vom 16.04.15

 

Weiterlesen: "Vielleicht... eine Art Kulturschock."

 

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Weiterlesen: Weihnachtsmusik live!

    Zur Konzertkritik HIER                           Dorothy Gemmeke   Dorothy Gemmeke studierte bei Professor Frank Glazer an der Eastman School of Music in Rochester, New York. Nachdem sie dort ihr Studium mit dem Bachelor of Music und Master of Music Diplom abgeschlossen hatte, kam sie 1974 als Fulbright-Stipendiatin nach Deutschland. An der Musikhochschule Köln studierte sie Liedbegleitung und Kammermusik bei Professor Wilhelm Hecker und bestand die Reifeprüfung und das Konzertexamen mit Auszeichnung. Sie war Dozentin für Klavier und Kammermusik an der Universität Koblenz und an der Folkwang-Hochschule Essen. Zur Zeit ist sie als Pianistin, Korrepetitorin und Klavierpädagogin in Köln und Dormagen tätig. Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit gehört ihre Vorliebe der Kammermusik in Zusammenarbeit mit Sängern und Instrumentalisten.          Stefan-Georg Schnorr   Stefan-Georg Schnorr studierte an der Universität Essen Musik und Sozialwissenschaften für das Lehramt für die Sekundarstufe I und II. Während des Studiums leistete er seine Wehrpflicht als Klarinettist im Heeresmusikcorps der Bundeswehr ab und arbeitete mehrere Jahre als Klarinettenlehrer am Kolpingwerk in Westfalen. Nach dem Staatsexamen folgten eine Lehrtätigkeit im Fach Politikwissenschaft an der Universität Essen sowie die Promotion. Während des anschließenden Referendariats entstand eine enge kammermusikalische Zusammenarbeit mit der Schulmusikerin Monika Werfel (Klavier), die bis heute anhält.  Seit Anfang der 90er Jahre unterrichtet er u.a. im Fach Musik an der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule. Sein instrumentales Interesse gilt neben der Romantik besonders französischer und zeitgenössischer Klarinettenliteratur sowie Klezmermusik.        Wir freuen uns auf Ihren Besuch!                                      2007   "Michele Mangani was born in Urbino, graduated from the Conservatory “Gioachino Rossini" of Pesaro in CLARINETTO in 1984, in BAND INSTRUMENTATION in 1987, in COMPOSITION in 1990, in ORCHESTRA DIRECTION in 1992, and from the Conservatory "GB Martini" of Bologna in CHORAL MUSIC AND CORAL DIRECTION in 1988.   He collaborated with the Orchestra Filarmonica Marchigiana as 1st Clarinet in 1985 and 1989 and as a member of the group "Assieme en plein air" played the Basset Horn.   He holds concerts in various duo, trio, quartet and quintet. In 1985 he began working as an acting director in several cities in the Province of Pesaro e Urbino, including the Orchestra of wind instruments of Cappella del SS. Sacramento of Urbino and the Corpo Bandistico di Candelara (Pesaro), which he still directs.   He has directed several both wind and arched chamber groups, including Ensemble di fiati della Cappella del SS. Sacramento of Urbino and the Ensemble Colonne di Armonie, the Orchestra dell'Accademia Filarmonica Urbinate and the Orchestra Sinfonica Pesarese.   In 1993 he was awarded the second place at the national competition in State Conservatories of Music.   In 1996 he won the National Competition for Teacher Band Director of the Italian Army. ...   As a composer, he is the author of many pieces for chamber ensembles from the duo to decimino and choir, but his biggest production to be found in Band and Symphonic Band music, for which he wrote several original songs and transcripts, many of which have been published and engraved by Edizioni Musicali Eufonia.   His compositions are often included as a must in competitions for winds and bands, where he is often invited as a member of the jury. Several bands and wind instruments orchestras, including Band of the Army and the National Music Band of the Italian Navy, have recorded his compositions.   He is a founding member, artistic director and conductor of the Marche Wind Orchestra. As Director of this musical institution, he has worked with internationally renowned soloists such as Fabrizio Meloni, the first clarinet soloist of the Orchestra of Scala in Milan, Nury Guarnaschelli, the first horn of the Radio Symphony Orchestra in Vienna, Marco Pierobon, the first trumpet of the National Academy Orchestra “S. Cecilia” in Rome.   He has a permanent position as a teacher of Music Ensemble for Wind Instruments at the Conservatory “G. Rossini” in Pesaro."(1)      aus: http://www.michelemangani.it/biography.htm     1973    Germaine Tailleferre wird am 19.April 1892 als Jüngste von fünf Geschwistern in Parc Saint-Maur, einer kleinen Ortschaft bei Paris, geboren. Ihr Geburtstagsname lautet Germaine Marcelle Taillefesse. Ihre Familie stammt aus der Normandie.   Da sie schon mit fünf Jahren komponiert, entdeckt der Zeichenlehrer ihrer Schwester, ihr musikalisches Talent. Ihr Mutter erkennt ihr Talent ebenfalls und fördert es, trotz Widerstand von Seiten des strengen Vaters. Bei Eva Meyer erhält sie mit 8 Jahren Klavierunterricht und am Pariser Konservatorium bekommt sie ab 11 Jahren Kompositionsunterricht bei Henri Dallier, Nadia Boulanger und Georges Caussade. In verschiedenen Disziplinen gewann sie zahlreiche Erste Preise. Zum Beispiel in der Klasse von Henri Dallier bekam sie 1913 den 1. Preis in Harmonielehre.      Germaine Tailleferre ist ein Wunderkind am, Klavier. Sie kann ein großes Repertoire auswendig spielen, da sie ein faszinierendes  Gedächtnis hat.   Durch ihr "Jeux de plein air" für zwei Klaviere wird Éric Satie auf sie aufmerksam. Er wählt sie zu seiner „musikalischen Tochter“ und somit gehört sie als einziges weibliches Mitglied zu der inspirierten „Groupe des Six“ 1920 von Jean Cocteau und Éric Satie. Zu der Gruppe gehören ihre Studienkollegen Darius Milhaud, Arthur Honegger, Francis Poulenc, Georges Auric und Louis Durey. Durch die Gründung der Gruppe wird Germaine Tailleferrre von einem Tag auf den anderen über die Landesgrenze hinaus berühmt. Ihre ersten wichtigsten Werke stammen aus den Jahren 1918 bis 1921.   Ihren Lebensunterhalt verdient sie durch Klavier-Transkriptionen von Strawinsky-Balletten und mit Musikunterricht. Durch Arthur Rubinstein wird sie auch im Ausland bekannt, weil er ihre Klaviermusik spielt.    In New York lernt sie den amerikanischen Karikaturisten Ralph Barton kennen, den sie 1926 heiratet. Sie lassen sich jedoch 1930 wieder scheiden. Kurz darauf 1931 heiratet sie wieder. Sie heiratet den Rechtsanwalt Jean Lageat. Aus der Ehe entstammt ihre einzige Tochter Francoise, die Konzertpianistin wird. Doch auch diese Ehe hält nicht.   Durch die Ehen wird Germaine Tailleferre stark beeinträchtigt, weil ihre Ehemänner, sie vom komponieren abhalten. Schließlich schreibt sie wieder mehr Werke. Ihre Werke komponiert sie in fast allen musikalische Gattungen. Ihr Lieblingsgenre jedoch ist die Kammermusik.   Ihre Musik zeichnet sich durch eine große Frische aus und zeugt von einer bemerkenswerten Reife. Ihre Kompositionen schreibt sie wesentlichen im neoklassizistischen Stil. Dennoch ist sie vom Impressionismus und von der Zwölftontechnik beeinflusst. Dennoch: Ihr war diese Zwölftontechnik zu mysteriös und komplex.   Ihre Werke sind voller Charme, Spontaneität, Heiterkeit und Leichtigkeit.   Außerdem schreibt Germaine Tailleferre ein musikpädagogisches Werk: „Vingt leçons de solfège à l'usage des débutants“.   Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren unterrichtet sie bis zum Alter von neunzig Jahren zahlreiche Klavierschüler an der Pariser Schola Cantourum.vAm 7. November 1983 stirbt sie in Paris. Nach ihrem Tod hinterlässt sie ein breitgefächertes Oeuvre von knapp 300 Werken und Filmkompositionen, davon ca. 238 Kompositionen (Kammermusik in unterschiedlichsten Besetzungen, Symphonische Werke, Vokalmusik, Ballette und andere Bühnenwerke und viele Transkriptionen eigener Werke) und Filmmusiken zu 41 Filmen und mehreren Kurzfilmen. MIRIJAM SCHUMALLA (Jg. 11)          1921    Charles Camille Saint-Saëns gehört zur Grupper der größten Musiker der westlichen Musik. Er ist ein französischer Pianist, Organist, Musikwissenschaftler, Musikpädagoge und Komponist der Romantik - welche die beherrschende Stilrichtung der Musik des 19. Jahrhunderts repräsentiert. In seinem 96jährigen Leben hat Saint-Saëns in seiner Musikkarriere, -die sich über mehr als 80 Jahre erstreckt-, sehr viele Werke komponiert, wobei er am meisten durch seine „Große Zoologische Fantasie“ - „Karneval der Tiere“, die Oper „Samson et Dalia“ und durch das sehr wichtige Orchesterwerk „Danse Macabre“ berühmt wird.    Camille Saint-Saëns wird 1835 in Paris geboren. Schon als ein kleines Kind erkennt man, dass er sehr begabt ist und er schreibt bereits im Alter von sechs Jahren seine ersten Kompositionen. Mitunter wird erwähnt, dass er im Alter von nur drei Jahren sein erstes Klavierstück komponiert. 1853, er ist gerade achtzehn Jahre, wird seine erste Sinfonie aufgeführt. So wird er von einigen Zeitgenossen als ein neuer Mozart gesehen.    Aber Saint-Säens ist auch in anderen Fachgebieten tätig, wie z.B. Pädagogik, Schriftstellerei und Astronomie. Doch ihm macht es gar keine Mühe, 'nebenbei' Musik zu machen und zu komponieren. Deswegen hat er für sich den Vergleich gebraucht: „Ich produziere Musik wie ein Apfelbaum seine Äpfel“. Er wollte ausdrücken, dass er für die Musik geboren wurde und seine Aufgabe für die Musik ohne Mühe erledigen würde.     Das berühmte Werk „Karneval der Tiere“ komponiert Saint-Saëns, als er 45 Jahre alt ist. Dieses Werk besteht aus 14 kurzen Charakterzeichnungen, die, obwohl er sie nur für eine Fastnacht geschrieben hat, sehr berühmt werden.  Saint-Saëns verbietet die Veröffentlichung dieses Werkes zu seinen Lebzeiten, da er Musikzitate von Kollegen einbaut, die man als Ironie oder Spott auffassen kann. Eine Ausnahme macht er lediglich bei dem berühmten Stück „der Schwan“ und nimmt dieses aus seinem Veröffentlichungsverbot heraus. Dieses Stück wird so berühmt, dass es als eine „poetische Melodie“ wahrgenommen wird.    Camille Saint-Saëns ist auf einer Reise in Algier gestorben, jedoch wird er nach Paris überführt und dort auf dem Friedhof Montparnasse begraben. AHMED DIZMAN (Jg. 11)      1871 gründet Camille Saint-Saëns mit Romain Bussine die „Societé Nationale de Musique“, mit diesem Projekt will er junge französische Komponisten fördern. In seiner Eigenschaft als Virtuose und Dirigent geht er auf Reisen, bevorzugt allerdings vorwiegend die eigenen Werke. Saint-Saëns' Musik zeigt stilistische Vielfalt und Variabilität, ist jedoch in Grundzügen orientiert am Vorbild der Wiener Klassik und der deutschen Romantik.    „Seine sinfonischen Dichtungen dokumentieren den prägenden Einfluss Liszts und die Auseinandersetzung mit neuen Ausdrucksmitteln und Gattungstendenzen. In den 1870er- und 80er-Jahren schuf Saint-Saëns nicht nur auf dem Gebiet der Oper, sondern auch im sinfonischen, konzertanten und kammermusikalischen Bereich Kompositionen, die richtungweisend für die Entwicklung der französischen Musik des späten 19.Jh. wurden.“(1)    1880 gilt Camille als bester Musiker Frankreichs und noch mit 80 Jahren macht er eine Tournee durch die USA. Ihm gefällt der besondere Kult um Wagner und Schönberg nicht, daher „rebelliert“ er gegen die deutsche Musik. ANGELA STOPAR (Jg. 11)       (1) www.schott-musik.de/shop/persons/az/camlille-saint-saens     1849    Der deutsche Komponist und Pianist, der am 08. Juni 1810 in Zwickau geboren wird und am 29. Juli 1856 in Endenich stirbt, ist ein bedeutender Vertreter der deutschen Romantik. Er ist eines von sechs Kindern und erhält bereits mit 7 Jahren Klavierunterricht und Unterweisung in Musiktheorie.    Dadurch, dass Roberts Vater Verleger und Buchhändler ist, liebt er die Literatur. Früh beginnt er Aufsätze, Gedichte und Romanfragmente zu schreiben.    Seine Frau, Clara Schumann (geb. Wieck) ist selbst eine deutsche Pianistin und Komponistin.    Von 1828 – 1830 studiert er in Leipzig und Heidelberg Jura, ohne ein wirkliches Interesse daran zu zeigen. Stattdessen widmet er sich schon dort ganz der Musik.  In der Schule gilt er als außergewöhnliches Sprachtalent, er erlernt Latein,  Französisch und Griechisch. Auch sein Abitur ist sehr gut.    Seine Klavierausbildung ist jedoch nicht fachmännisch, da Robert  besser spielt als sein Lehrer. Dieser empfiehlt ihm daraufhin das Selbststudium, das Schumann mit Besuchen von musikalischen Aufführungen und dem Lesen von Klavierauszügen von Orchesterwerken in die Tat umsetzt. Als Jugendlicher gründet er daraufhin ein eigenes Schulorchester.    Im Jahr 1828 begegnet er Friedrich Wieck ( Clara Schumanns Vater), der sich als außergewöhnlicher Klavierpädagoge um Schumann kümmern will. Da Schumann aber keine Grundlagen beherrscht, schämt er sich und geht schon nach kurzer Zeit nicht mehr zum Unterricht.  Doch 1830 reißt er sich nochmal zusammen und will endgültig Musiker werden. Friedrich Wieck will es noch einmal versuchen und Schumann zu einem der größten Klavierspieler machen. Doch durch das ewige Üben, bekommt Schumann eine Fingerzerrung, die sich zu einer Bewegungsunfähigkeit der Hand entwickelt.    Nun konzentriert er sich nur noch auf das Komponieren. 1834 gründet Schumann mit anderen jungen Künstlern die „Neue Zeitschrift für Musik“ , in der sie für eine hohe, „poetische“ Musik streiten. Im Jahr 1840 heiratet er gegen Friedrich Wiecks Willen dessen Tochter Clara, wobei 1841 das erste von acht Kindern geboren wird. Von 1844 bis 1846 wird Schumann von Krankheiten geplagt ( unter anderem : manisch – depressiv ; Syphilis). Dennoch übernimmt er 1850 die Stelle als Musikdirektor in Düsseldorf, ist dort aber schon nach kurzer Zeit Demütigungen und Intrigen ausgesetzt.    Nachdem Schumann ab 1854 unter ärztlicher Aufsicht steht, versucht er am 27. Februar desselben Jahres sich von einer Brücke in den Rhein zu werfen. Doch dieser Selbstmordversuch scheitert und daraufhin landet er in einer Heil – und Pflegeanstalt in Endenich, Bonn. Ihn suchen zunehmend Wahnvorstellungen heim und am 29. Juli 1856 stirbt er aufgrund einer Essensverweigerung.  FINJA SCHMALE (Jg. 11)          1963    Francis Jean Marcel Poulenc, geboren am 7. Januar 1899 in Paris und dort auch am 30. Januar 1963 gestorben, ist ein französischer Pianist und Komponist.    Er erhält von seiner Mutter bereits frühzeitig Klavierunterricht. Von 1921 bis 1924 nimmt er Kompositionsunterricht bei Charles Koechlin. Er ist selbst ein herausragender Pianist - die Klaviermusik dominiert Poulencs frühe Werke.    Gemeinsam mit Arthur Honegger, Georges Auric, Darius Milhaud, Germaine Tailleferre und Louis Durey bildet Poulenc die 'Groupe des Six', einen Verband in Paris, der die deutsche Romantik und den Impressionismus ablehnt, ohne jedoch daraus ein weiteres Programm abzuleiten. Die Gruppe widersetzt sich - wie auch Literaten, Dichter, bildende Künstler- dem gängigen Kunstbegriff und versucht in ihrer Musik neue Wege zu finden und wird von Igor Stravinsky beeinflusst.    Die Groupe des Six sagt, um ihre Absichten zu beschreiben: „Schluss mit den Wolken, Wogen, Aquarien, den Undinen und nächtlichen Düften – was wir brauchen ist Musik, die auf der Erde zu Hause ist, eine Musik für alle Tage ... vollendet, rein, ohne überflüssiges Ornament ...“.    1936 wendet sich Poulenc nach dem Tod seines Freundes, des Komponisten Pierre Ferroud, dem katholischen Glauben zu. In seinen Kompositionen schlägt sich das in einer Reihe geistlicher Werke nieder, die oft als seine wichtigsten Arbeiten gesehen werden.    Während der Zeit der deutschen Besetzung Frankreichs erhält Poulenc immer wieder anonym Texte aus dem französischen Widerstand. In diesen Gedichten wird mehr oder weniger versteckt zum Widerstand aufgerufen.    Francis Poulenc wird häufig als einer der ersten öffentlich bekennenden homosexuellen Komponisten bezeichnet.    Poulenc hatte das Komponieren nie von Grund auf gelernt, doch wagt er sich im Laufe seines Lebens an fast jedes Genre. Er arbeite, sagt er, instinktiv und nicht nach Regeln, und er sei stolz darauf, kein festes System zu besitzen. Der Kritiker Claude Rostand, bezeichnet ihn als „halb Mönch, halb Verbrecher“. Poulencs Musik ist im Fundament tonal; obwohl er Gebrauch von harmonischen Innovationen, chromatisch veränderten Akkorden und sogar der Zwölftonreihe (in seinen letzten Werken) macht. Man erkennt Poulenc's Musik sofort an den starken und klaren Rhythmen und schönen und neuartigen Harmonien und Melodien. Poulenc verhält sich, wie sich gebildete Exzentriker verhalten, und dies zeigt sich auch in seiner Musik. LENNART SCHUMACHER (Jg. 11)      Als junger Erwachsener muss Poulenc in den 1. Weltkrieg ziehen. Während dieser Zeit schreibt Poulenc seine ersten Kompositionen. Nach dem 1. Weltkrieg geniesst er eine musikalische Ausbildung und schliesst sich einer Gruppe mit jungen Komponisten unter dem Namen „Les Six“. an.    1936 wendet sich Poulenc der katholischen Kirche zu. Er komponiert von nun an geistliche Werke für die Kirche.    1943, während der Zeit des deutsch besetzten Frankreichs im 2. Weltkrieg,  komponiert er die Kantate für Doppelchor a cappella "Figure humaine" (Menschliches Antlitz) . Poulenc, der immer wieder anonyme Schriften des französischen Widerstandes bekommt, läßt diese heimlich in sein Werk einfließen. Dies tut er in Form des Gedichts „Ode à la liberté (Ode an die Freiheit), welches am Ende dieser Komposition steht. In diesem Teil der Koposition drückt Poulenc sehr offen seine Ansicht über die Nazis aus - was aber nicht immer bemerkt wird. 1945 wird das Werk nach England geschmuggelt und dort das erste Mal  aufgeführt. Zwei Jahre später wird die Oper erst in Frankreich uraufgeführt.    1957 folgt eine weitere Oper „Dialogues des Carmélites" (Dialog der Karmeliterinnen). Diese Oper komponiert er für Ricordi und die Mailänder Scala. Die Oper ist seine bekannteste und eine seiner letzten Kompositionen. Sie handelt von der französischen Revolution und der Hinrichtung von 16 Karmeliterinnen und beruht auf dem Roman „Die letzte am Schafott“ von Gertrud von le Fort.    Es folgt nur noch die Oper „La Voix Humaine" (Die menschliche Stimme), die am 6. Februar 1959 in Paris uraufgeführt wird. Francis Poulenc schreibt noch kleinere Konzerte für  Orgel, Cembalo und Klavier, bis er 1963 im Alter von 64 Jahren in Paris verstirbt. PHILIPP KARBACH (Jg. 11)          1978    "Arvo Pärt ist einer der populärsten Komponisten unserer Zeit. In der Spiritualität und Gegenwartskritik liegen seine Stärken. ...   Arvo Pärt weiß, was es heißt, zu verstummen. Und wie mächtig die Stille werden kann, wenn man sich ihr hingibt. Geboren in einem kleinen Ort in der Nähe von Estlands Hauptstadt Tallinn, erhebt Pärt als Komponist zum ersten Mal seine Stimme, als seine Heimat Sowjetrepublik ist und alle Kulturpolitik von Moskaus Gnaden.   Die Stimme verliert er gleich mit seinem ersten großen Werk, dem in Zwölftontechnik geschriebenen Nekrolog, den er 1960 den Opfern der faschistischen Gewaltherrschaft widmet. Das entspricht nicht der Forderung nach sozialistischem Realismus, Pärt schlüpft als Tonmeister beim Estnischen Rundfunk unter. Noch verdächtiger macht er sich mit seinem Credo von 1968: Ein zutiefst religiöses Werk, das Bach mit modernen Techniken konfrontiert. Ein Publikumserfolg, der Aufführungsverbote nach sich zieht.  Acht Jahre lang schweigt Pärt daraufhin, lernt die Gesetze von Renaissancemusik und Gregorianik kennen – und wird zu einem musikalischen Einsiedler. In der Stille findet er seine Stimme wieder, die ihn zu einem der populärsten Komponisten der Gegenwart werden lässt. "Der gregorianische Gesang hat mir gezeigt, dass hinter der Kunst, zwei, drei Noten zu kombinieren, ein kosmisches Geheimnis verborgen liegt." Mit nichts als einem Dreiklang verlässt Pärt 1980 auf politischen Druck seine Heimat und findet eine neue in Berlin.   Der ECM-Plattenproduzent Manfred Eicher entdeckt die Kraft, die in Pärts bewusster Abwendung von der Moderne liegt, in ihrer Konzentration, ihrer Spiritualität.Sie berührt ein großes Publikum, auch jenseits argwöhnisch bewachter Klassikgrenzen, an deren Schlagbäumen Pärt als "New-Age-Komponist" zurückgewiesen werden soll. Auch der Popkobold Björk gibt sich als Fan zu erkennen und entlockt dem schweigsamen Komponisten im Videointerview ein seltenes Wort zu seiner Musik: Meist bestehe sie aus einer komplizierteren Stimme, der Stimme des eigenen Irrens, und einer einfachen Stimme des Vergebens.   An Pärts Musik bedienen sich Filmemacher, die einen unwiderstehlichen Rhythmus unter ihre Bilder schieben und sie dabei aus ihrer Zeitlichkeit lösen, zum Schweben bringen wollen.   Abgehoben ist ihr Schöpfer nicht, der zwischen Berlin, Tallinn, Hotelzimmern und immer wieder seinem Blockhaus am Meer pendelt. Gerade erscheint seine 4. Symphonie, dem von Putin inhaftierten Michail Chodorkowski gewidmet, als "eine Verbeugung vor der Würde des Menschen". Das klingt ganz einfach." (1) Von Ulrich Amling   (1) aus: Der Tagesspeigel v. 11.09.2010, zit. n. http://www.zeit.de/kultur/2010-09/arvo-paert-75      2001   Der Komponist und Jazzmusiker Pedro Iturralde wird am 3. Juli 1929 in Falces im Landstrich Navarra, Spanien, geboren. Er ist als Pionier der Jazzmusik in Spanien bekannt und hat im Laufe seines Lebens eine große Menge Preise und Ehrungen für seine Kompositionen und sein Engagement in der Musik erhalten.   Bereits im Alter von 9 Jahren beginnt Iturralde sich dem Erlernen der Musik zu widmen. Der Großteil dieses Prozesses verläuft autodidaktisch. Er wird jedoch durch Unterricht von seinem Vater unterstützt. Zur selben Zeit spielt er auch in der „Banda Municipal de Falces“, was den anwendungsorientierten Teil seiner frühen Ausbildung darstellt.   Später erhält er einen Platz am „Conservatorio Superior de Musica“ in Madrid, wo er Saxophon, Klarinette, Gitarre, Violine, Piano und Harmonie schulisch erlernt. Mit 18 geht er auf seine erste Europatour, nach der er den Studiengang Saxophon mit einem Superior Degree abschließt. Danach gründet er das „Pedro Iturralde Quintet“.   Schon mit 20 Jahren schreibt er sein berühmtestes Werk „La Pequeña Czarda“ für Saxophon in Klavierbegleitung. Dieses Werk veröffentlicht er später auch noch für vier Saxophone und Klarinetten, Bläserquintett, Streichorchester und Sinfonieorchester. Er startet seine achtjährige Tour durch Europa und andere Ländern im Mittelmeerraum wie den Libanon, die Türkei oder Algerien.    Anfang der 60er kehrt er nach Spanien zurück und wird in Madrid sesshaft. Regelmäßig spielt er im „Whisky Jazz Club“, zusammen mit Gästen wie  Don Byas, Lee Konitz und Gerry Mulligan. Im Laufe der Zeit wird er auch Mitglied der „All Star Big Band“, welche aus den größten Musikern Europas besteht, und spielt zusammen mit Donald Byrd und Hampton Hawes.   In der selben Dekade spielt er auch, einem Trend von  Miles Davies und Gil Evans folgend, den sogenannten „Flamenco-Jazz“, den er mit Werken wie „Sketches of Spain“, „Blues for Pablo“ und „Flamenco Sketches“ um einige bekannte Stücke bereichert.   Allerdings wird er erst durch die Verbreitung einer Reihe von Werken durch die EBU (European Broadcast Union), die er ursprünglich für den Sender RNE (Radio Nacional de España) aufgenommen hatte, europaweit sehr bekannt.   Im Laufe seines weiteren Lebens spielt er zum Beispiel auf dem Jazz-Festival in Berlin, auf einer Reihe von Konzerten im "Centro Cultural de la Villa de Madrid" (Bei dem er gleich die ganze Big Band leitete) oder beim ersten Jazzkonzert im „Teatro Nacional“ in Madrid.   Zwei seiner Kompositionen („Toy“ und „Like Coltrane“) werden in Monaco mit dem „Jazz Composers Prize“ ausgezeichnet.   1978 wird er Saxophonlehrer an seiner alten Schule und übt sein Amt bis 1994 aus, als er beginnt, wieder aktiver in der weltweiten musikalischen Szene aktiver zu werden. Sein Comeback begann mit einer Kooperation mit der NDR-Big Band in Hannover im Jahre 1995 sowie zwei Auftritten in Israel im darauffolgenden Jahr. 2001 wird er auch Mitglied der Gesellschaft SGAE, die sich dem Schutz der Rechte von Musikern in Spanien widmet. Außerdem lehrt er hin und wieder Jazz und Saxophon an der Universität Murcia. In Griechenland  findet er die Inspiration um sein ebenfalls berühmtes Werk „Suite Hellenique“ zu schreiben.  Er arbeitet momentan an der Gründung des „Orquesta Nacional de Jazz de España“. GWYDION WEBER (Jg. 11)                  Logo Schuljubiläum                Werbe- und Infomaterial (Printversionen & Internet):      Werbeträger Postkarte (DIN-A 6)      Werbeträger Plakat (DIN-A 2 & DIN-A3)      Werbeträger Internetauftritt       Werbeträger Internetauftritt        Werbeträger Internetauftritt (n.v.)  Programmblatt am Abend (DIN-A 5)         Der Konzertabend    (Foto: Anton Peters)       Moderationstexte      Die "guten Geister" der Organisation des Abends.   Herzlichen Dank!       Zur Konzertkritik HIER                                                                                                                                                                                                 oncesearch.comwww.adulttorrent.org/Бронирование отелей
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Komponieren hieß immer schon, nicht nur ästhetisch, sondern auch politisch, Stellung zu beziehen. Der Komponist Dietrich Lohff besucht den Musikkurs des 11. Jahrgangs. Es wird eine spannende Begegnung. Hier die Eindrücke der Schülerinnen und Schüler.

Weiterlesen: Schüler berichten über Komponistenbesuch

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Keine 24 Stunden nach dem Besuch des ersten Konzertes liegt von Schülerseite schon eine erste Äußerung  vor. Nach und nach werden die diesjährigen Konzertbesuche der WDR-Bigband und des WDR-Sinfonierchesters sowie die Eindrücke der Schülerinnen und Schüler hier dokumentiert. Immer 'mal wieder reinschauen lohnt sich also. - Aktueller Stand: 4 Berichte, 1 Foto.

Weiterlesen: Musik live in der Kölner Philharmonie

 
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"Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt"! Der Grundkurs Musik in der Jahrgangsstufe 11 und der Grundkurs Musik in der Jahrgangsstufe 12 unter der Leitung ihres Musiklehrers Herrn Dr. Schnorr haben sich dieses Schuljahr (2008/2009) ein kulturelles Mammutprogramm vorgenommen - und mit Erfolg absolviert. Auf dem Programm standen 4 Konzerte des WDR-Sinfonieorchesters, 1 Konzert der WDR-Bigbad sowie insgesamt 5 Aufführungen in der Oper der Stadt Köln. Den Abschluss bildete im Jahrgang 12 ein mehrwöchiges Projekt Vokalimprovisation unter der Leitung des Dormagener Kantors Christian Stähr im Rahmen der 7. Dormagener Kinder-Jugendkulturwochen 2009 „Wir machen Musik“.

Weiterlesen: Raus aus dem Musikraum!

  Mehr als 400 Besucher und Besucherinnen drängten in das Bürgerhaus, um den 1. Musikabend unserer Schule zu erleben. Die Akteure, also insbesondere die musi-kalischen Kinder und Jugendlichen, boten Folkloristisches, Pop, Rock und Klassik. Das bunte Programm wurde den hohen Erwartungen voll und ganz gerecht; die Veran-staltung war ein großartiger Erfolg.  Fotographische Impressionen bietet unser digitales Album, ein Videomitschnitt (ca. 13 Min. bei 66 Mb) steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung. Einen zusammenfassenden Be-richt vom Abend finden Sie hier im Weiteren.  Viel Vergnügen beim Stöbern in dem multimedialen Material! Am Donnerstag Abend, dem 26.3. um 19.00 drängten sich mehr als 400 Besucher in der Mensa um das erste BvS Schülerkonzert live mit zu erleben. Ein dicht gefülltes Programm erwartete die Gäste. Zu Beginn begeisterte die Musikklasse 5b mit dem Mäusemusical „Frederic“, danach boten einige Schüler der 5a und 5f einen indianischen Regentanz und einen Sprechkanon, die 5a beeindruckte mit einem Tanz zu Händels Wassermusik und die 5d besang auf urkomische Weise einen Wasserhahn. Die Musiklehrerinnen Frau Metzger, Frau Dahm und Frau Mezerova gaben so einen Einblick in ihre Arbeit. Das erste Abendkonzert dieser Art war auf Initiative von Herrn Wutke, Frau Faber und Herrn Cramer entstanden, die abwechselnd den Abend moderierten. „Ziel war es unter anderem, die vielen tollen musikalischen Beiträge, die auf Einschulungs- und Abschlussfeiern, aber auch zu Karneval oder auf den in den Jahrgangstufen 5+6 regelmäßig stattfindenden Assemblys dargeboten werden, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen“ berichtete Herr Wutke. Diese Konzept ging sicherlich auf, der prall gefüllte Saal applaudierte immer wieder enthusiastisch. Herr Cramer hob in seiner Moderation hervor, dass der Abend auch dazu dienen sollte, aufzuzeigen, wie die musikalische Entwicklung an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule voranschreitet. So war ein erster Höhepunkt vor der Pause die Musikklasse 6b unter Leitung von Herrn Wutke, die zunächst mit einem Menuett von Robert de Viseé und anschließend mit Amy McDonald’s Hit „This is the life“ zeigte, dass sowohl die Klassik als auch die Popmusik im Musikunterricht an der BvS- Gesamtschule einen hohen Stellenwert hat.  Höhepunkte der ersten Hälfte waren ein tamilischer Tanz zweier Schülerinnen der 6f, der mit großer Musikalität und Anmut vorgetragen wurde sowie 3 Klassikadaptionen der Klasse 7b unter der Leitung von Herrn Cramer, wobei sie unter Anderem einen ungarischen Tanz von Brahms darboten. Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Nach einem Reggae der Klasse 8a unter Leitung von Frau Metzger überzeugten Antje Engels am Flügel und Stefanie Keldenich (Gesang) mit einer selbst getexteten Version von „My heart will go on“. Im Anschluss wurde es rockig. Die Musikklasse 8b unter der Leitung von Herrn Wutke begeisterte mit „This is me“ und „Stop and Stare“. Anschließend bewiesen Sarah Steven und Melanie Manolias, beide 8b, ihr großes Gesangstalent mit je einem Sololied. Weiter ging es mit Cornel Holzberg aus der Stufe 10 der 2 Stücke am Flügel darbot: eine Sarabande von William Gillock und „He’s a pirate“ aus dem Film Fluch der Karibik. Zum Ende wurde es dann noch einmal rockig. Die Band des 9. Jahrgangs unter Leitung von Herrn Cramer präsentierte mit „Time after time“ und „Tears in heaven“ zwei Klassiker der Popmusik, bevor sie mit ihrer Version des aktuellen Hits „Sweet about me“ das Publikum begeisterten. Zu ihrem letzten Stück, „The lion sleeps tonight“ wurde das Publikum animiert mitzusingen, was auch gerne angenommen wurde. Den Abend beendete dann Nina Füßer aus der Stufe 12, teilweise begleitet von Schülern aus der 8b unter Leitung von Herrn Wutke mit zwei hinreißenden Versionen von „Warwick Avenue“ und I’m a bitch. Ein absolut gelungener Abend, der um 21.15 Uhr beendet war. Nach diesem tollen Erfolg ist nur zu hoffen dass aus diesem ersten Schülerkonzert eine regelmäßige Veranstaltung wird. Die Musiklehrer Herr Cramer und Herr Wutke sehen auch die enorm motivierende Wirkung solch einer Veranstaltung. Zum Einen kann man Eltern, Verwandten und Freunden zeigen, was man alles schon gelernt hat, zum Anderen sehen die jüngeren Schülerinnen und Schüler durch die Vorführungen der Ältern, was man alles so lernen kann. Wir freuen uns auf jeden Fall schon aufs nächste Mal!!! платья оптпатентные поверенныеwinnerlex.com.ua
                                 Infos zu den Interpreten.                      Schüler-Infos zu einzelnen Stücken & Komponisten.    Hier                             Bilder der Komponisten.                      Lebensdaten der Komponisten.     Hier                          Infos über unseren Ibach-Flügel.                      Und ein Link zu unserem Partner Großauer Klavierbau aus Dormagen (Nievenheim).    Hier                             Nachlese zum 1. Klavierabend.     Hier                          грузоперевозки киевwrite an essaybuy review online
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Donnerstag, 27. November 2008, 19.00 Uhr

 
      Hier: Schüler-Infos zu einzelnen Stücken & Komponisten.      
 
   

Weiterlesen: Von Leipzig nach Buenos Aires. Das Programm unseres Klavierabends. Zwischen Polonaise und Tango

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Erinnern Sie sich noch an den ersten Klavierabend vor einem Jahr? Die Nachlese war betitelt „Von Salzburg nach New York“. Er bot Bekanntes aus Klassik und Moderne. Der Akzent des Klavierabends in diesem Jahr wird sich verschieben. Wir orientieren uns weiter in den Süden und streifen in einem großen Bogen dorthin auch Polen und Russland. Und die Gangart wird ein wenig beschleunigt. Tänze stehen auf dem Programm. Und da man sozusagen nicht auf einem Bein tanzen kann, wird neben unserem Ibach-Flügel noch ein Violoncello oder kurz Cello konzertieren. Und dass wir immer von unserem Ibach-Flügel sprechen, damit hat es zwischenzeitlich eine eher wehmütig stimmende Bewandtnis. Konnten wir vor dem ersten Klavierabend noch über die Arbeit eines ortsansässigen Klavierbauers berichten, so ist ein solcher Bericht über die Firma Ibach zwischenzeitlich nur noch als Nachruf möglich. Die Traditionsfirma hat die Instrumentenproduktion eingestellt. Das Instrument aber klingt weiter. Freuen Sie sich also auf einen tänzerischen kammermusikalischen Leckerbissen an unserer Schule, ausgetragen zwischen Klavier und Violoncello, am 27. November in unserer Mensa (Bürgerhaus). Es erklingen von folgenden Komponisten ...

Weiterlesen: Von Leipzig nach Buenos Aires - Tänze für Cello & Klavier

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Mit einem breitgefächerten Programm zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und George Gershwin bestand unser frisch restaurierter Flügel seinen ersten Klavierabend unter gleich vier Händen!

Imressionen in TEXT und BILD.

Weiterlesen: Von Salzburg nach New York

    Die Interpreten. Das Programm. Der Termin. Der Eintritt.      Dorothy Gemmeke  Dorothy Gemmeke  studierte bei Professor Frank Glazer an der Eastman School of Music in Rochester, New York. Nachdem sie dort ihr Studium mit dem Bachelor of Music und Master of Music Diplom abgeschlossen hatte, kam sie 1974 als Fulbright-Stipendiatin nach Deutschland. An der Musikhochschule Köln studierte sie Liedbegleitung und Kammermusik bei Professor Wilhelm Hecker und bestand die Reifeprüfung und das Konzertexamen mit Auszeichnung. Sie war Dozentin für Klavier und Kammermusik an der Universität Koblenz und an der Folkwang-Hochschule Essen. Zur Zeit ist sie als Pianistin, Korrepetitorin und Klavierpädagogin in Köln tätig. Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit gehört ihre Vorliebe der Kammermusik in Zusammenarbeit mit Sängern und Instrumentalisten.   Wolfgang Hoyer Wolfgang Hoyer  absolvierte 1968 sein Pianistenexamen an der Hochschule für Musik in Köln. Noch im selben Jahr erhielt er das Angebot der Rheinischen Musikschule, eine Klavierklasse zu übernehmen, eine Tätigkeit, die er bis heute ausübt. Fast gleichzeitig übernahm er die musikalische Leitung des Kölner Kabaretts „Die Machtwächter“, für das er bis März 2001 als Komponist und Keyboarder tätig war. Wolfgang Hoyer blickt auf eine langjährige Praxis als Gesangs- und Instrumentalbegleiter zurück, unter anderem in der Geigenklasse von Max Rostal und von 1981 bis 1996 an der Aachener Musikhochschule. Nebenbei konzertiert er solistisch mit klassischen Programmen von Bach bis Stockhausen und im Duo mit verschiedenen Instrumentalisten.         модная женская одежда оптом украинатаможенное оформлениепоставщики одежды
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1200 m bis zum nächsten Klavierbauer. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen eines Nachbarn, der maßgeblich an der Instandsetzung unseres IBACH-Flügels beteiligt war.

Weiterlesen: Vor dem 1. Klavierabend: Handwerk hinter Tasten

  Flügel überholt. Künstler gewonnen. Lesen Sie hier Näheres zu Dorothy Gemmeke und Wolfgang Hoyer.   Dorothy Gemmeke Dorothy Gemmeke  studierte bei Professor Frank Glazer an der Eastman School of Music in Rochester, New York. Nachdem sie dort ihr Studium mit dem Bachelor of Music und Master of Music Diplom abgeschlossen hatte, kam sie 1974 als Fulbright-Stipendiatin nach Deutschland. An der Musikhochschule Köln studierte sie Liedbegleitung und Kammermusik bei Professor Wilhelm Hecker und bestand die Reifeprüfung und das Konzertexamen mit Auszeichnung. Sie war Dozentin für Klavier und Kammermusik an der Universität Koblenz und an der Folkwang-Hochschule Essen. Zur Zeit ist sie als Pianistin, Korrepetitorin und Klavierpädagogin in Köln tätig. Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit gehört ihre Vorliebe der Kammermusik in Zusammenarbeit mit Sängern und Instrumentalisten.   Wolfgang Hoyer Wolfgang Hoyer  absolvierte 1968 sein Pianistenexamen an der Hochschule für Musik in Köln. Noch im selben Jahr erhielt er das Angebot der Rheinischen Musikschule, eine Klavierklasse zu übernehmen, eine Tätigkeit, die er bis heute ausübt. Fast gleichzeitig übernahm er die musikalische Leitung des Kölner Kabaretts „Die Machtwächter“, für das er bis März 2001 als Komponist und Keyboarder tätig war. Wolfgang Hoyer blickt auf eine langjährige Praxis als Gesangs- und Instrumentalbegleiter zurück, unter anderem in der Geigenklasse von Max Rostal und von 1981 bis 1996 an der Aachener Musikhochschule. Nebenbei konzertiert er solistisch mit klassischen Programmen von Bach bis Stockhausen und im Duo mit verschiedenen Instrumentalisten. женская одежда оптомуслуги таможенного оформленияинтернет магазин одежды
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Weiterlesen: Was leistet ästhetische Erziehung?

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... erwartete die 10g mit ihrem Musiklehrer in der Kölner Philharmonie im Dezember. Beispielsweise: Ein Klavierkonzert für einen einarmigen Profi-Pianisten. Und ein Werk, indem die Bestie Mensch auf dem Seziertisch liegt, und vom Orchester seziert wird. Für die meisten war es ihr erster Konzertbesuch mit einem klassischen Sinfonieorchester. Angereichert mit Saxophon, Amboss, Orgel und einer Celesta. Ein starkes Stück für unsere jugendlichen Debütanten! Lesen Sie hier Ihre Eindrücke. 

Weiterlesen: "Neue Musik" zwischen 'Quincy' und 'Paralympics'...

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Bei der Klasse 10g an der BvS-Gesamtschule herrschte Begeisterung pur. Während und im Anschluss an den Besuch eines Kozertes in der Kölner Philharmonie im November letzten Jahres mit ihrem Musiklehrer. "Take 6", eine der besten 'Barbershop-Formationen' überhaupt, stand auf der Bühne. Begleitet von der weltweit renommierten Big-Band des WDR unter der Leitung des New Yorkers Michael Abene. Lesen Sie hier ein 'Bündel' aus Originalzitaten unserer Schülerinnen und Schüler. Die ersten Versuche einer Kritik. Und tauchen Sie ein in das jugendliche Wechselbad der Gefühle aus Vorausahnung, Neugier und Musikerleben in einem Konzert.

Weiterlesen: Klasse 10g als 'Konzertkritiker'

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 An der Schule gibt es eine spezielle Musikklasse, in der das Musizieren schwerpunktmäßiger Unterrichtsgegenstand ist. Der Koordinator des Projektes und Klassenlehrer der Musikklasse, Herr F. Cramer, informiert Sie mittels einer PP- Präsentation.

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Die Idee hatte Monika Hölzing, Leiterin der Städt. Musikschule, tatkräftige Vermittlung kam von Hans Sturm, stellvertretender Bürgermeister, die Transportkoordination übernahm Herbert Daniel, Kulturfachbereichsleiter unserer Stadt. Am 9. Mai 2006 war es dann soweit

Weiterlesen: Bertha bekommt Flügel

Begonnen hat alles vor rund sechs Jahren, als Frieder Cramer an unserer Schule anfing mit Teamplay zu arbeiten, dem Konzept von YAMAHA, das es ermöglicht mit Klassen auf Keyboards zu musizieren. Was nun vor einigen Wochen von Frieder Cramer erschienen ist, heißt „Teamplay in concert“und ist ein Werk, das Lehrern von Teamplay eine Vielzahl von Material bietet, um mit ihren lassen neue Werke der Klassik zu erarbeiten und aufzuführen.„Ich habe das Buch in vier Schwierigkeitsgrade eingeteilt und man findet klassische Werke ller Stilrichtungen von der Renaissance bis zur Romantik,“ beschreibt Cramer den Inhalt.

Weiterlesen: Klassen musizieren mit Keyboards

In den kommenden zwei Jahren werden wir die Zusammenarbeit mit der Musikschule Dormagen weiter ausbauen. Nach einer Befragung aller Schülerinnen und Schüler, welche Instrumente sie schon beherrschen und welche sie gerne lernen möchten wurde eine gründliche Auswertung des Bedarfs vorgenommen. Daran orientiert sich das Programm der Musikschule, zunächst in drei Bereichen:
  1. Instrumentalunterricht im AG-Bereich (Arbeitsgemeinschaften)
  2. Instrumentalunterricht im Bereich OA (Offene Angebote in der Mittagspause)
  3. Beginn von Instrumentalunterricht einzeln oder in Gruppen ab 1. Februar 2006

Weiterlesen: Kooperation mit der Städtischen Musikschule Dormagen

WIR MACHEN MUSIK 

Kehren, Aufräumen und Stühle hoch setzen. Langweilig, viele Klassen drücken sich vor dieser Beschäftigung, die man am liebsten anderen überlässt. Anders sieht das in der Musik-Klasse aus. Dort ist immer Team-Arbeit angesagt und ....Musik.

Weiterlesen: Musikbetonte Klasse

An den beiden vergangenen Montagen stellten Frau Hehnen und Herr Biermann, beides Instrumentallehrer der Städtischen Musikschule, im Rahmen des Musikunterrichts an der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Nievenheim den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen die gängigsten Vertreter der Holzblas- und der Blechblasinstrumente vor. Im Einzelnen wurden die Instrumente Fagott, Klarinette, Saxophon, Querflöte, Trompete, Tenorhorn, Posaune und Tuba in Wort und Klang erklärt. 

Weiterlesen: Städtische Musikschule in der Bertha-von-Suttner Gesamtschule