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 BVS - ÖFFENTLICH


25.02.2013 - Neuss-Grevenbroicher Zeitungсоробан Porno Torrentwww.adulttorrent.org/
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 Die 5c bestaunt merkwürdige Gebilde im Sand

Dass sie auch ohne Schnee viel mit sich anzufangen wissen, zeigen einige Schülerinnen und Schüler aus den fünften und sechsten Klassen auf ihrem Schulhof. Ob man sich nun an spannende Hinterlassen-schaften von Außerirdischen oder an japanische Gartenkunst erinnert fühlte; faszinierend waren die sandigen Kunstwerke der kleinen Gesamtschüler allemal.

Weiterlesen: Rätselhafte Kreise an der BvS-GE!

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Die 6d besuchte mit ihren Klassenlehrern die fantastische Tutench-amun-Ausstellung in Köln. Zu bestaunen gibt es hier hunderte liebevoll nachgebildete Gegenstände, deren Originale im Grab des berühmten Pharaos gefunden wurden. Prunkstücke sind die Repliken der Totenmaske (Abb. links) sowie die drei verschachtelten Goldsärge, in deren innerstem sich der Leichnam befand. Nicht nur die Kinder waren begeistert!

Über den Grabschatz hinaus werden weitere spektakuläre Stücke versammelt wie Original-zeichnungen des Grabent-deckers Howard Carter und der Stein von Rosette, der es ermöglichte, die komplizierten Hieroglyphen der Altägypter zu entziffern. Das Original befindet sich in London und auch viele weitere Stücke der Ausstellung sind weltweit in Museen verteilt, so dass eine solche Gesamtschau sicherlich einmalig ist.

Der Besuch stand im Zusam-menhang mit einer GL- Reihe "Ägypten" sowie einer Deutsch-Lektüre ("Das Amulett des Pharaos"), mit deren Hilfe die Kinder nun auch literarisch eintauchen in die Welt der großen Pharaonen der 18. Dynastie.        

 Totenmaske Pharaos Tutenchamuns - des "Schöngesichtigen"
 
So lautete der Titel eines Projektes in insgesamt 4 Spanisch-Grundkursen der Stufen 11 und 12, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler in einem touristischen Kontext insbesondere ihre Kommunikationsfähigkeiten erweiterten. Mithilfe verschiedener Materialien und durch unterschiedliche Methoden lernten sie, Dialoge und Gespräche in Situationen zu führen, die  jedem Reisenden in ein spanischsprachiges Land wohlvertraut sind, z. B. eine Bestellung in einem Restaurant aufzugeben, eine Zeitung am Kiosk zu kaufen, ein Hotelzimmer zu reservieren oder vielleicht sogar einmal ein Medikament in einer Apotheke zu besorgen.

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Man spricht spanisch! Zu essen bekommt nur, wer verständlich bestellen kann.
Während der Grundkurs der Stufe 12 seinen „Praxistest“ durch die Studienfahrt nach Spanien erlebte, fand das Projekt für die 11er am 8.7. seinen Höhepunkt in einem Praxistest der besonderen Art. Muttersprachler aus Spanien, Kuba und Argentinien kamen in die Schule, um an eigens aufgebauten, mit vielerlei spanischem Material ausgestatteten Stationen den Schülerinnen und Schülern als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. War die anfängliche Hemmschwelle, die es zu überwinden galt, bei den meisten noch groß, so legte sich jedoch das Unbehagen zusehends und viele befanden: „Das ist ja gar nicht so schwer!“  Falls Unterstützung bei der Erfüllung der Aufgaben notwendig war, konnten die Schüler an einer „mesa de socorro“ im Flur einen weiteren Muttersprachler zurate ziehen oder in Unterlagen nachschlagen. Häufig war dies jedoch gar nicht nötig, denn bereits an den einzelnen Stationen wurden die Schülerinnen und Schüler aufmunternd, hilfsbereit und geduldig von den Muttersprachlern unterstützt. Dementsprechend lautete dann auch ein Schülerfazit am Ende des Vormittages: „Das war gut – die laden wir noch mal ein!“