Die Projektgruppe unterhalb des von der finnischen Partnerschule gestifteten Banners mit dem Thema des Projektes: Water for Life. Dieses Bild entstand am Mittwoch, den 16. Oktober, kurz vor dem gemeinsamen Ausflug nach Köln. Foto: St.-G. Schnorr   Was für eine Woche! Das machen wir auf jeden Fall wieder. Eigentlich schade, dass nicht alle Treffen bei uns stattfinden können. Oder dass die Gäste nicht länger bleiben konnten.   Hinweis: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.   Dienstag, 15. Oktober Alle kommen zum ersten Mal in die Schule und werden von Frau Heiermann und einigen Lehrerinnen und Lehrern des Arbeitskreises COMENIUS in Empfang genommen, das Programm wird ausgegeben und erläutert. Um 10 Uhr dann die offizielle Begrüßung durch den Schulleiter, Herrn Dr. Hansen, zu der auch die Presse eingeladen ist. Auf Englisch und Deutsch heißt Dr. Hansen alle herzlich willkommen, dann legt Frau Morales, die die projektleitende Schule aus Spanien, die IES Albal, vertritt, dar, warum ausgerechnet "Water for Life" als Thema des Projektes ausgewählt wurde. Als einen der ausschlaggebenden Gründe führt sie die wesentliche Rolle an, die Wasser historisch und kulturell in ihrer heimischen Gegend um Valencia herum spielt. Ebenso ist die Jahreszahl 2013 wichtig, denn dieses Jahr ist von der UN zum internationalen Jahr für die Zusammenarbeit im Bereich Wasser erklärt worden. Die Pressekonferenz schließt nach einigen Nachfragen der Presse zur Projektdurchführung mit einem Gruppenbild (vgl. unsere HP Herzlich Willkommen unseren COMENIUS-Gästen (hier finden Sie auch die Ansprache des Schulleiters) und NGZ vom 22.10.13, Schaufenster vom 20.10.13). Dann ist es für die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs aus den Englischkursen des bilingualen Angebots soweit: Sie haben sich darauf vorbereitet, unseren Gästen auf Englisch das Schulgelände vorzustellen. Sie führen die Gäste in Gruppen durch die Schule und berichten über den Schulalltag. Nach etwa 50 Minuten in Haus 4 im 2. Stock: Die Gäste sind begeistert von der englischen Führung und voll des Lobes für unsere Schüler! Das ist ein gelungener Einstieg in das Projekt: Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der beiden Kurse sowie an Frau Barth und Herrn Möller, die diese Schulführung mit den Jugendlichen gemeinsam vorbereitet haben. Aus beiden Kursen gibt es auch je eine digitale Version einer Schulvorstellung, die in Kürze noch hier auf der Homepage eingestellt werden (unter COMENIUS - Projekte - Schulvorstellung), ebenso wie zwei weitere digitale Schulvorstellungen auf Englisch, die zwei Klassen bzw. Kurse des Jahrgangs 8 erstellt haben (Herr Albrecht, Frau Filip). Im Anschluss an die Führungen heißt es für die Gastkolleginnen und -kollegen und unsere Lehrer: Erste Arbeitssitzung, in der die Planung des Projekts weiter besprochen wird: Welches Projekt wird bis wann durchgeführt? Welche Regeln und Richtinien gelten für welches Projekt? Wer macht was bis wann? Wer übernimmt welche Kosten? Dies alles und viele Fragen mehr müssen geklärt werden und das alles muss auch protokolliert werden. Auf Englisch, versteht sich. Also eine Menge Papierkram. Und die Schülerinnen und Schüler der Gastschulen lernen sich gegenseitig besser kennen. Für die Schülerinnen und Schüler ist der Dienstag Nachmittag als einziger schulfreier Nachmittag dann frei. Sie verbringen ihn mit ihren Gastfamilien. Die Kolleginnen und Kollegen der Partnerschulen werden von Frau Heiermann, Frau Kosfeld und Frau Barth nach Düsseldorf auf den Rhein zu einer Panoramafahrt eingeladen. Das Wetter hält zum Glück einigermaßen. Es regnet nur während der Schifffahrt und da sind zum Glück alle unter Deck! Mittwoch, 16. Oktober Nach zwei Stunden an der Schule wird die Projektgruppe beim Bürgermeister in Dormagen empfangen. Was wir selbst nicht wussten: Es ist das erste COMENIUS-Projekt, das in Dormagen durchgeführt wird! Herr Bürgermeister Hoffmann nimmt sich nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Ansprache auch jede Menge Zeit für Gruppenfotos auf der Treppe des Historischen Rathauses. Anschließend ist noch genug Zeit, um Dormagens Innenstadt zu erkunden, dann geht es zurück zur Schule, wo weiter gearbeitet wird. Für die Schülerinnen und Schüler heißt es vor allem: Vorbereitung der Vorstellung ihrer eigenen Schulen in verschiedenen Klassen unserer Schule. Das wird nämlich am Donnerstag Morgen passieren. Um 12 Uhr gehen wir gemeinsam in die Mensa essen: Toll, dass der Mensaverein das Essen für die Gastschüler übernommen hat. Herzlichen Dank dafür! Nach dem Essen geht es mit den gastgebenden Schülerinnen und Schülern zusammen nach Köln. Dort haben wir englischsprachige Führungen durch den Kölner Dom gebucht. Es sind sehr gute Führungen. "The three wise men" sind natürlich Thema, symbolische Darstellungen "for the illiterate", d.h. für Analphabeten und auch der "Zeitgeist", ein Wort, das es auf Englisch so gar nicht gibt, sondern dort auch verwendet wird und der sich an vielen Stellen des Kölner Doms zeigt. Ein aktuelles Beispiel dafür sind nach Ansicht unseres Domführers die Fenster des Kölner Künstlers Gerhard Richter. Doch es gibt auch ältere Beispiele für zu ihrer Entstehungszeit zunächst umstrittene, nach heutiger Auffassung aber völlig "normale" künstlerische Darstellungen. Eben im Stil ihrer Zeit. Nach dieser interessanten Tour durch den Dom wird der Abend in den Familien verbracht. Donnerstag, 17. Oktober Die ersten beiden Stunden verbringen die Gastschüler gruppenweise in verschiedenen Klassen und stellen dort ihre Schulen auf Englisch vor. Auf diese Weise lernen auch Schülerinnen und Schüler, die noch keinen Kontakt zu den Gästen hatten, diese und auch deren Schulen etwas besser kennen. Einige haben Präsentationen vorbereitet, die bereits mit Ton unterlegt sind, andere sprechen "live". Oder haben echte Bilder mitgebracht, wie z.B. die drei Mädchen aus Finnland. Anschließend beschäftigen sich die Gastschüler mit dem Stadtteil Zons, der am Nachmittag besichtigt werden wird. Die Lehrer erledigen die letzten Planungsarbeiten, bevor gemeinsam in der Mensa gegessen wird. Mit dem Bus 886 fahren wir dann nach Zons, wo es in zwei englischsprachigen Führungen durch die Altstadt geht. Doch zunächst gilt es noch vor historischer Kulisse zu posieren und wir hören noch einige Kurzvorträge der Gastschüler zu Zons. Dann beginnen die Erläuterungen durch die beiden Stadtführerinnen. Viele Fotomotive werden entdeckt, Hochwassermarken bewundert, ein Modell der Stadt besichtigt und Vieles mehr. Und Abends müssen wir doch tatsächlich schon wieder Abschied nehmen! Unglaublich, wie schnell diese Tage verstrichen sind. Gastfamilien, Gäste, Kolleginnen und Kollegen unserer Schule und Herr Dr. Hansen finden sich zu einem Abschiedsabend in der Mensa ein. Ein Buch über das Rheintal und das Gruppenfoto, das diesen Artikel einleitet, erhalten die Partnerschulen von uns als Andenken an ihren Besuch. Abschieds- und Dankesworte werden gesprochen. Alle sind sich einig: Das war ein schönes erstes mobility meeting und es ist viel zu schnell zu Ende gegangen. Als Dank erhält jede Gastfamilie Blumen, die sie von ihrem Gastkind überreicht bekommt. Es muss hier noch einmal wiederholt werden: Herzlichen Dank allen Gastfamilien! Sie und ihre Kinder haben das toll gemacht! Alle Gastschüler haben sich in Dormagen sehr, sehr wohl gefühlt. Am Ende des Abends fließen dann auch einige Tränen. Aber zum Glück gibt es ja wenigstens die Möglichkeit über Email oder Facebook in Kontakt zu bleiben! Oder der eine oder andere sieht sich auf einem der nächsten sechs mobility meetings an einer anderen Schule wieder. Und man kann sich natürlich auch so mal besuchen. Ohne COMENIUS-Projekt. Der Kontakt ist jetzt geknüpft! Fotos: K. Ackers, B. Heiermann, J. Kopio, G. Möller       зубные щетки купитьцентр творчестваdownload PC Games

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