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Schluss mit Hunger

Im Zusammenhang mit dem durch die EU geförderten laufenden Erasmus Plus Projektes „Be Smart, be healthy, be Europe“ konnte die Ausstellung „Schluss mit Hunger“ an die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule geholt werden.

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Hunger, so richtigen Hunger, wer von uns kennt das schon?

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In unserer Gesellschaft, die meistens geprägt ist von zu viel und vor allem zu viel ungesunder Ernährung, ist es gerade wichtig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Gerade diese gedankliche Entfernung zu dem Thema Nahrungsmangel bzw. Hunger zeigt erst auf, wie gut es uns geht und wie schlecht es anderen Menschen in diesem Moment in anderen Ländern der Welt geht.

Dank der Welthungerhilfe hatten die Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule Gelegenheit sich mit diesem bewegenden Inhalt zu beschäftigen. 

Gerade Aussagen der Ausstellung wie etwa "Allein mit den von uns weggeschmissenen Lebensmittelresten könnte die hungernde Weltbevölkerung alleine ernährt werden" zeigen auf, wie weit die Schere zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern auseinander geht. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich die Welthungerhilfe seit 1962 und nicht nur gemeinnützige Organisationen sollten dies tun. 

Die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule hat und wird versuchen unsere Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft für dieses Thema zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass es bei uns persönlich anfängt etwas zu tun. Gerade die junge Generation hat in Zeiten europaweit demonstrierender SchülerInnen für den Klimaschutz den Ernst der Lage verstanden und in ihr ruhen unsere Hoffnungen es besser zu machen. 

Die Wanderausstellung „Schluss mit Hunger“ war für zwei Wochen zu Gast bei der BvS. Die Ausstellung wurde in der Mensa präsentiert, dem Ort an dem täglich kiloweiße Lebensmittel weggeschmissen werden. Insbesondere hier gilt es im Kleinen etwas gegen Verschwendung zu tun und die Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Die Ausstellung besteht aus 13 Rollups, auf denen auch weitere Themen ausser dem Recht auf Nahrung behandelt werden. So ging es beispielsweise auch um die Rechte von Frauen und Mädchen auf dem afrikanischen Kontinent und das Recht auf sauberes Trinkwasser. 

Die gesamte Schulgemeinschaft möchte sich in diesem Zusammenhang bei der Welthungerhilfe recht herzlich für die Möglichkeit bedanken, dass wir die Ausstellung „Schluss mit Hunger“ bei uns an der BvS ausstellen durften. Wir sind uns sicher, das nicht nur viele Schülerinnen und Schüler durch diese Ausstellung noch mehr für diese traurige Tatsache sensibilisiert wurden.

Wir wünschen der Welthungerhilfe weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei Ihrer wichtigen Arbeit und drücken die Daumen, dass Organisationen wie die Welthungerhilfe irgendwann nicht mehr nötig sind.

Mensa2 

 Links:

 - Informationen zu der Ausstellung

 - Videoempfehlung ZDFzoom: Hunger! (ZDF, 05.11.2014)

 

Die Deutsche Welthungerhilfe e. V. ist eine deutsche Hilfsorganisation der Entwicklungszusammenarbeit und der Nothilfe mit Sitz in Bonn. Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sie mit rund 3,27 Milliarden Euro über 8.500 Hilfsprojekte in 70 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens durchgeführt.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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