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"Schwer, aber kann ich schaffen". Samet vor dem "Wheelie" in der Haarnadelkurve. Der Förderverein spendierte neue Waveboards für den Unterricht und die Offenen Angebote.

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Dank der großartigen Unterstützung des Fördervereins konnte die Schule 15 neue Waveboards anschaffen, die sowohl im Sportunterricht der 5ten und 6ten Klassen zum Einsatz kommen, sich aber auch einer großen Beliebtheit im offenen Sportangebot der Mittagspause erfreuen.

Mit schnellen Schritten laufen Samet, Nico und Max die Treppen herunter. Der Gong, der die dritte Stunde beendete klingt noch in ihren Ohren nach. Zügig an der Mensa vorbei geht es zur Dreifachsporthalle. An der Tür der Sporthalle ist der Plan für das offene Angebot ausgehängt. Mittwochs gibt es in Halle 2 ein Waveboardangebot. 

Waveboards sind Skateboards mit zwei einrädrigen drehbaren Achsen unter dem Brett. Durch geschickte Fuss- und Beinbewegungen fährt das Waveboard, ohne dass der Fahrer mit dem Fuss auf dem Boden zusätzlich Anschwung geben muss. Das erfordert einen guten Gleichgewichtssinn, etwas Mut und natürlich Übung.

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„Im Sportunterricht machen wir gerade auch Waveboard, da können wir hier sehr gut üben für den Unterricht“ sagt Max und die drei verschwinden in der Umkleide. 

Nur wenige Minuten später sind die drei schon voll bei der Sache und neben ihnen fahren noch ca. 15 weitere Schüler/innen auf den Waveboards durch die Halle. Einige üben noch das Fahren mit dem Brett, zwei routinierte Mädels drehen gemütlich ihre Runden, lachen auffällig oft und besprechen wohl den neusten Klascht und Tratsch aus der Klasse. 

Samet, Max und Nico hingegen bauen bereits ihre erste Challenge. „Zuerst helfen wir den Sporthelfern beim Aufbau, danach können wir einfach frei Fahren und Challenges machen“ erklärt Max und baut einen Slalomparcours auf. 

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Inzwischen sind fast alle der 30 Waveboards aus der rollbaren Kiste entliehen. Sportbetreuerin Romy (10e) betreut das Waveboardangebot schon seit der ersten Stunde und freut sich besonders über die neuen Waveboards: 

„Auf den alten Boards konnte man zwar auch fahren, jedoch war das zum Teil echt schwer. Auch wollte die immer keiner haben und viele Kinder sind dann einfach gegangen. Also wenn kein gutes Board mehr da war, oder es gab Streit“. 

Samet und Max haben die Challenge nicht geschafft. Nico allerdings auch nicht. Ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit, denn eine Mittagspause ohne Essen in der Mensa wäre keine gute Idee. Schnell noch ein paar Runden gedreht, die Boards in der Kiste verstaut und ab in die Umkleide. Auf dem Weg aus der Halle kommen ihnen zwei Klassenkameraden entgegen. „Wart ihr Waveboard?“ Fragt einer der beiden. „Ja, sind noch genug Boards da“ antwortet Nico. 

Vielen Dank an den Förderverein für die neuen Waveboards!!!

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