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Begünstigte der Leseaktion Welttag des Buches: 11er Schüler/innen

Zum diesjährigen Welttag des Buches hat die Stiftung Lesen in Deutschland eine Million Bücher verschenkt. Alle Mitbürger, die sich in einem bestimmten Zeitfenster darum bewarben, konnten sich einen von fünfundzwanzig Buchtiteln in dreißigfacher Ausführung zum Verschenken sichern.  

 Wer liest, gewinnt, und diese Gewinner dürfen noch mehr lesen!  

Zum diesjährigen Welttag des Buches (24. April) hat die Stiftung Lesen in Deutschland eine Million Bücher verschenkt. Alle Mitbürger, die sich in einem bestimmten Zeitfenster darum bewarben, konnten sich einen von fünfundzwanzig Buchtiteln in dreißigfacher Ausführung zum Verschenken sichern.

 

Einer dieser 33.333 Menschen, der bei dieser Aktion berücksichtigt werden konnte, war auch Herr Dr. Schwenzfeier-Brohm, Deutsch- und Spanischlehrer an unserer Schule. Wenngleich er nicht mit dem von ihm favorisierten Titel „Die Vermessung der Welt“ (siehe Literaturempfehlung für die Oberstufe der letzten Gesamtschulnachrichten) zum Zuge kam, so freute er sich doch sehr, mit Thomas Brussigs Kurzroman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ einen zeitgeschichtlich interessanten und gut lesbaren Roman „unter’s Volk“, also unter seine Schüler bringen zu können. 

Damit bot sich gut einem Drittel seiner Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 (insgesamt 80) die Möglichkeit, in den Besitz eines dieser Exemplare zu gelangen. Voraussetzung dafür war die Teilnahme an einem kleinen literarischen Quiz im Klassenverband, das zum einen Unterrichtsinhalte des bisherigen Deutschunterrichts seit den Sommerferien abfragte, zum anderen aber auch über die Geschichte und Bedeutung des Welttags des Buches aufklärte. Das Drittel mit den besten Testergebnissen einer jeden Klasse erhielt danach den kleinen Buchpreis. 

Doch nicht nur die Gewinner wissen jetzt, dass der Welttag des Buches auf den 24. April gelegt wurde, um an das Vermächtnis William Shakespeares und Miguel de Cervantes’, Meilensteine in der europäischen Literaturgeschichte, zu erinnern. Beide starben am gleichen Tag und im selben Jahr, am 24. April 1616. Auch, dass sich die Liebenden in Spanien an diesem Tag mit Büchern und Rosen beschenken, „um sich durch die Ewigkeit des Wortes und die Vergänglichkeit der Blume ihrer Liebe zu versichern“, wie es der spanische Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán beschrieb, war ein kleiner, lohnender Blick über den „kulturellen Tellerrand“ hinaus. 

 

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